12. Oktober 2018

Teilhaber/innen & Investor/inn/en
mit Begeisterung, Ideen und Teamgeist gesucht


Eine große, lebendige Wohn-Gemeinschaft
von unterschiedlichsten Menschen zu werden, ist die Intention vom “Wohnprojekt 3K”. Ein Schritt auf dem Weg dorthin war die einmonatige Anmietung einer ehemaligen Tagungsstätte in Marienheide bei Gummersbach.

Die Zeit vor Ort im Objekt der Begierde in Marienheide ist erstmal vorbei, zumindest unterbrochen. Es wurden einige Aktivitäten durchgeführt, Erfahrungen gesammelt und Kontakte geknüpft. Beispielweise wurden auf dem Wochenmarkt im Ort Infoflyer zum Projekt verteilt und im Haus wurden Besichtigungen mit Projekt interessierten durchgeführt. Gleichzeitig sind die Verhandlungen um den Erwerb der Immobilie voran geschritten, es gab Gespräche mit Vertretern von Gemeinde, Eigentümerin und Banken.

Um das gemeinschaftliche Wohnprojekt weiter wachsen zu lassen werden Menschen mit Begeisterung und kreativen Ideen gesucht. Die Möglichkeiten sich einzubringen sind vielfältig. Vielleicht ein guter Zeitpunkt, gemeinsam mit anderen eigene Vorstellungen zu verwirklichen?

Es gilt jetzt weiter daran zu arbeiten die Immobilie zu erwerben bzw. nochmals anzumieten. Für Interessierte gibt es in nächster Zeit verschiedene Treffen um sich über die aktuelle Lage oder spezifische Aspekte zu Informieren und um sich kennen zu lernen. Die Chance, hier etwas Außergewöhnliches gestalten zu können besteht durchaus.

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Bilder-Galerie 2
Info-Brief04


 

September 2018

Eine große, lebendige Wohn-Gemeinschaft

von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Meinungen und Erfahrungen zu werden, ist die Intention vomWohnprojekt 3K”. Angestrebt wird gegenseitige Unterstützung zu gewähren und individuelle Freiheit leben zu können.

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27. August 2018

Frau & Herr reinspaziert

Es ist der Wohnprojekt-Initiative „3k“ gelungen, einen Zeitmietvertrag für Teile der ehemaligen Tagungsstätte „Franz Dohrmann Haus“ in Marienheide abzuschließen.

Am kommenden Samstag, den 01.09.2018 um 15:00 Uhr, besteht die Möglichkeit, das Objekt und die Initiative näher kennen zu lernen.

Das außergewöhnliche Gebäude wird in einem Rundgang vorgestellt, anschließend findet eine Gesprächsrunde über die Projektidee statt.

Für Sonntag, den 09.09.2018 um 14:00 Uhr wird erneut zur Besichtigung eingeladen. Der Schwerpunkt des Gespräches wird dann auf Projekt-Finanzierung liegen.

Weitere Termine sind in Planung.

Um Voranmeldung wird gebeten.

Info-Brief


 

18. Juli 2018

WOHNPROJEKT IN
>HE
ISSER<  GRÜNDUNGS-PHASE

Ein ehemaliges Tagungshaus bei Gummersbach steht aktuell zur Diskussion.

Mitte Mai fand ein Besichtigungstermin statt,  siehe Bilder-Galerie 2, Bericht folgt.

Hier ein Zeitungsbericht zum Objekt: Kölnische Rundschau

Verhandlungsgespräche um das Objekt gestalten sich nicht ganz einfach. Hoffentlich in Kürze wird es neue und möglicherweise relevante/interessante Informationen geben.

Nach wie vor sind Mut- & Mitmacher/innen gesucht…


 

 

7. Mai 2018

Interessierte zum Diskutieren u. Mitmachen gesucht

29. April 2018

♦   kollektive Wohngruppe in Selbsthilfe
   mit +/- 100 Personen
   und Gemeinschaftsküche
   bei vielfältigen Bedürfnissen u. Potenzialen
   im urbanen Raum

Das oben beschriebene war bis jetzt die Projekt-Idee, es gibt aktuell eine überraschende Entwicklung. Im Bergischen Land, bei Gummersbach steht eine interessante Immobilie zum Verkauf.

Näheres findet sich hier auf der Webseite in verschiedenen Artikeln, insbesondere unter dem Punkt:
https://radundtat.wordpress.com/die-objekt-fakten/

Es haben schon diverse Gespräche über das Objekt und eine möglichen Erwerb stattgefunden, ein Besichtigungstermin ist abgestimmt und wird Mitte Mai stattfinden. Ein erstes vorläufiges Kurz-Konzept ist erstellt.

Neue Informationen werden hier veröffentlicht.

Wer Interesse hat
• kann sich über die „Kommentare“
hier an der Diskussion beteiligen,
oder wendet sich bitte an:
Paul Hansen in Köln
• 0221 / 760 91 48
• radundtat16@gmail.com


 

 

02. April 2018

Viele Menschen empfinden heutzutage, daß sie von der Gesellschaft und von der Politik zunehmend als Problem, als Überflüssige gesehen und behandelt werden. Das Leben ist in vielen Bereichen unter den gegebenen Bedingungen oft kein Grund zur Freude, beim Thema Wohnen z.B.: überzogene Mieten, Vereinzelung, wenig würdevoller und respektabler Alltag. Gegenwärtige Verhältnisse und der Blick in die Zukunft lassen nicht viel gutes erwarten. Die Suche nach Alternativen liegt geradezu auf der Hand.

Ich bin an Parkinson erkrankt und versuche seit geraumer Zeit ein kollektives Selbsthilfe Wohnprojekt zu finden. Mir schwebt eine größere, weltoffene Gruppe von ca. 70 bis 100 Personen vor mit möglichst weitreichender gemeinschaftlicher Organisation und Durchführung, tendenziell im urbanen Raum. Inzwischen gibt es ein gewisses Interesse an der Projekt-Idee und hoffentlich findet sich in absehbarer Zeit eine Gründungs-Gruppe zusammen. Weitere Mit-Macher/innen sind sowohl willkommen als auch gefragt.

Ein geeignetes Objekt für ein solches Selbsthilfe-Wohnprojekt sollte Möglichkeiten bieten für viel eigene Leistung und Gestaltung, eine Gemeinschaftsküche mit Speiseraum und möglichst viele weitere gemeinschaftliche Bereiche wie Lese- oder Werkstatt-Raum. Und natürlich für alle ein Einzel-Zimmer. Mit gutem Willen, kreativen Ideen und dem Potenzial einer großen, vielfältigen und kollektiven Projektgruppe könnte ein entsprechendes Objekt in einen lebenswerten Raum umgewandelt werden, bei bezahlbaren Miet-Kosten.

Wer Interesse hat
• kann sich über die „Kommentare“
hier an der Diskussion beteiligen,
oder wendet sich bitte an:
Paul Hansen in Köln
• 0221 / 760 91 48
• radundtat16@gmail.com

 

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